Lichtlos.de

Wenn es dunkel wird….
Meine Entdeckungstour nach dem Ende der deutschlandweit von mir besuchten Konzerte

Berlin bei Nacht!
Nach einem Konzert meiner Lieblibgsband hatte ich noch Zeit mir Berlin bei Nacht anzuschauen. Meine Freunde hatten sich alle schon auf den Weg in die gebuchte Berliner Ferienwohnung begeben. Ich jedoch zog es vor die Chance zu nutzen um Berlin besser kennen zu lernen.
Auf dem Konzert hatte bereits ein paar Bekanntschaften gemacht die mich begleiteten. Ich gab meiner Freundin der Ferienwohnung in Berlin Spandau und machte mich auf den Weg.
Berlin beeindruckte mich sehr, aber am meisten freute mich die Feststellung, dass die öffentlichen Verkehrsmittel die ganze Nacht hindurch fahren. Unser erstes Ziel war der Alexanderplatz. Dort besuchten wir das Casino in einem Berlin Hotel. Zu meiner größten Freude hatte ich enormes Glück und gewann bei einem sehr kleinen Einsatz einer gute Summer. Einer ausgedehnten Feier stand nun also nichts mehr im Wege. Das Hotel in Berlin am Alexanderplatz wird mir also immer in guter Erinnerung bleiben. Um für den Abend gestärkt zu sein mussten wir erstmal etwas essen. Wir entschieden uns für die beliebteste Nahrung in Berlin, den Döner. Mir extra Fleisch und allen Soßen, wurde mir gesagt, schmeck er am besten. Die Schwerkraft tat den Rest dazu und mein schönes schwarzes Samtkleid erhielt einige weiße Flecken. Geschmeckt hat es trotzdem.
Gestärkt konnte der Abend jetzt erst so richtig beginnen…
Wir waren in zahllosen Clubs und Kneipen und tranken zahllose Flaschen Bier. Daran kann ich mich noch erinnern. Erinnern kann ich mich auch, dass die meisten Clubs ein echt gutes Programm anboten und die Gäste alle eine anständige Partylaune vorweisen konnten. Zwischen dem letzten Club und meinem Aufwachen in einem Berlinhotel feheln mir jedoch einige Stunden.
Diese versuche ich jetzt zu rekonstruieren. Der Page des Hotels in Berlin konnte mir noch sagen, dass ich mit Bargeld bezahlt hatte, dass ich bereits bezahlt hatte erleichterte mich sehr, woraufhin er mir helfen musste meine Zimmertür zu öffnen.
Was aber war davor passiert?
Ein Anruf aus der Ferienwohnung meiner Freunde brachte ans Licht, dass ich mit Ihnen telefoniert hatte um Ihnen mitzuteilen, dass ich nicht mehr zuück nach Hause kommen würde, da ich jetzt in Berlin leben würde.
Ich erleichterte alle als ich sagte, dass ich mich jetzt wieder um entschieden habe. Sie hätten mich bei dem Klang meiner Stimme und dem Nuscheln eh nicht für voll, oder eben gerade für zu voll, gehalten.
Des Weiteren hätte ich gesagt, dass sie geplante Hochzeit nun doch ausfallen würde. Hochzeit? Das machte mir Angst. Ich habe doch gar keinen Freund…
Das klingeln meines Handys beendete das Telefongespräch. An der Anderen Leitung befand sich eine der neuen Bekanntschaften. Es stellte sich heraus, dass dieser mich in dem Hotel Berlin abgesetzt hatte, da ich ihm nicht mitteilen konnte, wo genau sich die Ferienwohnung in Berlin befindet. Insgesamt solle ich mir keine sorgen um die gestrige Nacht machen meinte er, wir hätten uns nur einwenig amüsiert, aber wie ich ja schon bemerkt hatte in getrennten Betten geschlafen.

Nächste Woche geht es nach München. Ich habe mir geschworen, dort nicht ganz so viele alkoholische Getränke zu mir zu nehmen!